bis 27. November im Rathaus: „Die Stille sehen“

06. bis 27 November 2016, Begenungsstätte im Raathaus Ostbevern
"Man schätzt nicht wert, was man hat. Bis man merkt, was man hatte." Diese Liedzeile aus einem Chanson von Max Herre hat uns inspiriert, zum voraussichtlichen Ende des alten Rathauses noch einmal eine Ausstellung zu realisieren, die zeigen möchte, was Kunst auch kann: Erinnerungen wecken und Eindrücke hinterlassen während der Zeit des Abschieds. So wie ein Requiem.
Mit Arbeiten der Künstlerinnen Ulrike harbach, Mechthild Komesker-Wöhrmann, Martina Lückener und Tatjana Scharfe.